IsoPack – Die Nachhaltige Isolierverpackung

IsoPack mit Frostware
IsoPack Isolierverpackung befüllt mit Frostware

Online Lebensmittel bestellen? Vor 15 Jahren noch von den meisten Unternehmen als abstrakte Vorstellung belächelt, heute nicht mehr wegzudenken. Neben Kleidung, Büchern, Elektrogeräten und Büroartikeln werden inzwischen Lebensmittel und Tiernahrung versendet, sowohl im frischen als auch im gefrorenem Zustand. Neben der Verpackung aus Pappe bedarf es um die Ware sicher und in einem sehr guten Zustand zu dem Kunden zu transportieren noch einer Isolierverpackung.

Damit Elektrogeräte beim Transport nicht beschädigt werden, müssen diese mit Styropor geschützt werden. So wie zerbrechliche Ware vor Stößen müssen auch Lebensmittel vor einem Anstieg der Temperatur geschützt werden. Hierfür werden üblicherweise Styroporboxen verwendet. Das bedeutet zwangsläufig einen Aufwand an Materialien für den Händler und den Verbraucher. Ein Umstand der der Umwelt zu Lasten fällt und eine Alternative benötigt.

Was heißt es für Händler und Lieferanten “nachhaltig zu sein?”

Das Thema Nachhaltigkeit ist heutzutage wichtiger denn je. Nicht nur Lieferanten versuchen ständig ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Besonders Unternehmen, die Lebensmittel oder andere kühlpflichtige Produkte versenden, ist die Verwendung einer nachhaltige Isolierverpackung ebenso wichtig wie Reduktion von Verpackungsmüll.. Zudem treffen Kunden Kaufentscheidungen immer mehr auf der Basis von Nachhaltigkeit.
Isolierverpackungen, die sie nur schwer entsorgen können, stoßen bei den Verbrauchern auf Ablehnung.

“Ich bestelle in der Regel ein Mal die Woche BARF-Fleisch für meine Hunde und das schon seit mehreren Jahren. Einerseits möchte ich weiterhin Online einkaufen, denn ich bin mit der Qualität der Ware sehr zufrieden. Außerdem genieße ich es, dass ich für den Transport der Ware bis vor meine Tür keinen Finger krümmen muss. Mich stört jedoch der viele Müll an Verpackung, der dazu noch schwer zu entsorgen ist. Ich habe deshalb schon oft auf den Online-Kauf verzichtet. Eine Alternative wäre wünschenswert.”
Johanna Schönhoff – Begeisterte Barferin (Barf = Biologisch, artgerechte Rohfütterung)

Worauf sollten nachhaltige Unternehmen achten?

Ein Unternehmen sollte sich immer fragen ob eine Isolierverpackung recycelt werden kann und wenn ja, ob das auch wirklich gemacht wird? Wie gewährleistet ein Unternehmen, das die Isolierverpackungen richtig entsorgt werden? Wie wird dem Kunden ein Entsorgen so einfach möglich gestaltet? Welche Frachtwege können gespart werden oder welche Frachtwege sind überflüssig?

“Ich kaufe regelmäßig Premium-Fleisch und eigentlich all mein Grillfleisch im Internet.
Für mich von Vorteil, denn ich arbeite teilweise von zu Hause und kann so die Waren leicht entgegennehmen. Weswegen ich dann aber das Haus verlassen muss ist für das Entsorgen der Styroporbox. Wenn ich sie zerbreche passt sie immer noch nicht in den grünen Punkt, was mich dazu zwingt sie getrennt von meinen regelmäßigen Recycling-Touren zu entsorgen. Ich fühle mich selber etwas schlecht dabei, wenn ich die Styroporbox beim Mülleimer um die Ecke ablade.”
Marek Thomas – Bestellt regelmäßig Premium-Fleisch im Internet

Ein Unternehmen sollte sich immer fragen ob eine Isolierverpackung recycelt werden kann und wenn ja, wird sie das auch?

Das Entsorgen einer Styroporbox stellt den Verbraucher bekanntlicherweise vor viele Hürden.
Wird die Isolierverpackung zerbrochen entsteht viel Dreck. Es bleiben kleine Styroporbällchen an Möbeln oder Klamotten haften und nicht jeder erträgt das Knietschen, welches unweigerlich beim Umgang mit Styropor entsteht. Zudem ist der hauseigene grüne Punkt meistens randvoll nachdem die einzelnen Styroporelemente und die Verpackung entsorgt wurden. In manchen Landkreisen gilt Styropor sogar als Sondermüll und darf gar nicht im Hausmüll entsorgt werden.

Auf den Punkt gebracht, Isolierverpackungen aus Styropor sind nicht kundenfreundlich. Sie ermöglichen dem Endverbraucher keine einfache Entsorgung und die Verlockung ist groß, die Styroporreste einfach irgendwo wegzuschmeißen.

Nicht nur eine Unannehmlichkeit für bestehende sondern auch für potentielle Kunden. So hält die Styroporbox viele Neukunden davon ab, langfristig auf den Online-Kauf umzusteigen oder sogar überhaupt online zu kaufen. Styroporboxen oder Isolierverpackung aus Styropor-Verschnitt hindert Unternehmen entscheidend bei der Kundengewinnung.

IsoPack verzichtet auf Styropor

Die IsoPack GmbH hat sich bei der Entwicklung und Produktion von Isolierverpackungen kompromisslos gegen Styropor entschieden. Kundenfreundlichkeit ist Basis für ein nachhaltiges Verhalten des Endverbrauchers. Wenn dem Kunden das Entsorgen einfach gemacht wird, dann kann sichergestellt werden, dass die Verpackung auch ordnungsgemäß entsorgt wird.

IsoPacks produzieren im Gegensatz zur Styroporbox keinen Dreck beim Auspacken und brauchen wenig Platz im grünen Punkt.
Sie sind einfach in der Handhabung und kundenfreundlich. Das IsoPack wird nach dem Auspacken einfach zusammengefaltet und entweder an den Händler per Post zurückgeschickt, als Kühltasche für den nächsten Einkauf im Supermarkt weiter verwendet oder ordnungsgemäß entsorgt.

“Da ich regelmäßig Online Lebensmittel kaufe fällt natürlich viel Styropormüll an. In den meisten Fällen ist die Box eh beschädigt. Wenn die Box aber noch ganz ist verlange ich von meinem Händler sie zurückzunehmen, was aber mit viel Aufwand und Kosten verbunden ist. Ich muss die einzelnen Boxen aufeinander Stellen, dann mit Klebeband zusammenkleben und zur Post bringen.”
Johanna Schönhoff, begeisterte Barferin

Die IsoPacks sind so konzipiert, dass Sie wiederverwendet werden können. Der Endverbraucher kann die IsoPacks zusammenfalten, drei bis fünf Stück aufbewahren und dann in einem kleinen Karton an den Händler zurücksenden. Im Gegenzug erhält der Kunde dann einen Einkaufsgutschein oder einen Rabatt auf den nächsten Einkauf.
IsoPacks ermöglichen Händlern also eine langfristige und enge Kundenbindung.

IsoPacks sind zu 100% recyclebar.

Bei dem Recyclingverfahren der IsoPacks handelt es sich um das materielle Recycling. Dabei werden sortenreine Kunststoffe zu reinen Regranulaten aufbereitet. Diese können direkt weiterverarbeitet werden. Wir verzichten bei der Produktion auf Farbstoffe und verwenden reine Materialien, sodass das materielle Recycling problemlos möglich ist. Somit ist gewährleistet, dass der Großteil der verwendeten Materialien weiterverarbeitet wird.